Die Plattform bündelt Speicherung, Klassifizierung und Zugriffssteuerung in einem System. Abteilungen arbeiten im selben Datenraum, ohne die Kontrolle über sensible Unterlagen abzugeben.
Lösungen im ÜberblickJeder Datenraum wird separat verschlüsselt und ist nur für freigegebene Personen sichtbar. Externe Partner erhalten zeitlich begrenzte Zugänge, ohne dass interne Strukturen offengelegt werden.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für jede ProjektumgebungStatt pauschaler Freigaben definieren Sie pro Dokument, wer es einsehen, bearbeiten oder weitergeben darf. Änderungen an Berechtigungen werden protokolliert und sind jederzeit nachvollziehbar.
Granulare Steuerung auf Dokument- und OrdnerebeneBeim Upload erkennt das System Dokumenttypen wie Rechnungen, Verträge oder Personalakten und ordnet sie den passenden Archivstrukturen zu. Manuelle Sortierarbeit entfällt weitgehend.
Metadaten-gestützte Ablage ohne manuelle VerschlagwortungAlle Dokumente werden mit Zeitstempel und Änderungshistorie gespeichert. Die revisionssichere Ablage erfüllt die Anforderungen für interne Revisionen und externe Prüfungen.
Nachvollziehbare Dokumentenhistorie für Compliance-AnforderungenTeams an verschiedenen Standorten greifen auf denselben Datenbestand zu, ohne lokale Kopien zu pflegen. Synchronisationskonflikte werden durch zentrale Versionierung vermieden.
Einheitlicher Datenbestand für alle Standorte und PartnerJeder Zugriff auf sensible Dokumente wird erfasst: wer, wann, welche Datei und mit welcher Aktion. Die Protokolle lassen sich gezielt auswerten und für Sicherheitsberichte exportieren.
Lückenlose Nachverfolgung aller Zugriffe und ÄnderungenWarum Unternehmen auf SecurDocs setzen
Kurz und klar beantwortet: Was die Plattform leistet, wie Verschlüsselung und Zugriffsrechte funktionieren und was die Einführung im Unternehmen bedeutet.
Alle Dokumente werden während der Übertragung und im Ruhezustand mit AES-256 verschlüsselt. Die Schlüsselverwaltung liegt getrennt von den Daten, sodass ein Zugriff ohne Berechtigung technisch ausgeschlossen ist. Auch interne Administratoren sehen nur Metadaten, nicht den Inhalt.
Ein Datenraum ist ein abgegrenzter Bereich, in dem Sie Dokumente mit ausgewählten Personen teilen – etwa mit Wirtschaftsprüfern, Anwälten oder Projektpartnern. Der Zugriff ist zeitlich begrenzt, protokolliert und auf bestimmte Aktionen wie Ansehen oder Kommentieren beschränkt.
Über rollenbasierte Zugriffsrechte legen Sie fest, welche Abteilung oder Funktion auf welche Ordner zugreifen darf. Berechtigungen lassen sich auf Dokumentebene vergeben, einzeln widerrufen und mit einem Freigabezeitraum versehen. Änderungen werden im Audit-Log dokumentiert.
Die Plattform erkennt Dokumenttypen anhand von Inhalt und Metadaten, ordnet sie der richtigen Kategorie zu und legt sie mit einem revisionssicheren Zeitstempel ab. Aufbewahrungsfristen werden automatisch überwacht, sodass keine manuelle Nachbearbeitung nötig ist.
Sie benötigen lediglich einen aktuellen Browser und ein verwaltetes Benutzerkonto. Die Plattform läuft vollständig im Rechenzentrum, eine eigene Serverinfrastruktur ist nicht erforderlich. Die Einrichtung erfolgt in Abstimmung mit Ihrer IT-Abteilung und dauert je nach Datenmenge wenige Tage.
Jeder Zugriff, jede Änderung und jede Freigabe wird mit Zeitstempel, Benutzerkonto und IP-Adresse protokolliert. Die Protokolle können Sie jederzeit einsehen und für interne Revisionen oder externe Prüfungen exportieren.